Wenn Gott seine Engel schickt …

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Eigenschaften

Hersteller:
Seiten:
160
Ausgabe:
2014
ISBN-13:
9783943475135
Format:
Paperback
Sprache:
Art.-Nr.:
9783943475135

Beschreibung

Wenn Gott seine Engel schickt …
Wer in einem politisch und wirtschaftlich stabilen Land lebt und nur Frieden und Wohlstand kennt, weiss meist nicht, wie real das Eingreifen Gottes sein kann. Die Hilfe Gottes wird seltener in Anspruch genommen. Für viele Situationen des Lebens brauchen wir Gott einfach nicht. Wenn uns etwas fehlt, gehen wir in den Supermarkt, um es zu kaufen. Für jeden erdenklichen Notfall haben wir eine Versicherung – und Kreditkarten. Das ist nicht überall auf der Welt so, und das war auch bei uns nicht immer so. In diesem Buch schildern zwei Siebenten-Tags-Adventistinnen ihre Erfahrungen mit Gott, die sie vor allem zwischen 1918 und 1945 machten.
In diesen Zeiten höchster Not und Bedrängnis erlebten sie das oft übernatürliche Eingreifen Gottes. Das Buch handelt von Wundern, Träumen und der Begegnung mit Engeln – am meisten aber von der Barmherzigkeit, Liebe und Fürsorge eines realen Gottes, dem die Not seiner Kinder nicht egal ist. Die Erfahrungen dieser beiden Frauen mit ihrem unerschütterlichen Glauben an Gott können uns als Ermutigung für jede Krise des Lebens und für die Zeit der Trübsal dienen. Denn Gott ist immer noch derselbe.

Klara Pusch stellte sich schon als junges Mädchen in der schweren Zeit unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg in den Dienst Jesu. Als Siebenten-Tags-Adventistin ging sie von Haus zu Haus, um Menschen zu finden, denen sie Bibelstunden geben durfte. Das brachte sie in so manche gefährliche Situation, in der sie das barmherzige Eingreifen Gottes erlebte. Auch später in Krankheiten und familiären Schwierigkeiten, an der Seite eines Mannes, der zeitweise als Buchevangelist arbeitete, vertraute sie Gottes Verheißungen. Wie die hier abgedruckten Erfahrungen zeigen, wurde dieses Vertrauen nie enttäuscht.

Katharina Bodenmann (geb. Fleischer) stammt aus Siebenbürgen. Als Jugendliche wurde sie von ihrem Vater enterbt und vom Hof gejagt, als sie Adventistin wurde. In der Zeit des zweiten Weltkriegs erlebte sie die Vertreibung nach Österreich und den Einmarsch der Russen – aber bei alledem auch die bewahrende Hand Gottes. Später unterstützte sie ihren Mann, der als Missionar in Afrika tätig war.

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