Holzkohle

4.50
Inkl. MwSt. (20%), zzgl. Versand
201501053324
1-5 Tage
+

Eigenschaften

Hersteller:
Ausgabe:
2015
Format:
Holzkohle
Art.-Nr.:
201501053324

Beschreibung

Reine Holzkohle (rein pflanzlichen Ursprungs, 100 % Buchenholz)

Viele alte Heilmittel kommen aus der Mode, nicht weil sie unwirksam wären, sondern weil etwas Geschick und Anstrengung notwendig sind, die viele nicht mehr aufbringen wollen. In jedem Haushalt sollte Kohle als rasche Maßnahme bei Vergiftungen, Infektionen und anderen Störungen vorhanden sein. Die orale Anwendung kann vielen Darminfekten vorbeugen. Alle Studien zeigen, daß Kohle weder eingenommen, eingeatmet noch bei Hautkontakt schädlich ist.

Die unterstützende Wirkung der Kohle auf die Ausscheidungs- und Heilungsprozesse des Körpers sind unerreicht. Die Oberfläche der Kohlekörnchen ist sehr porös. Deswegen können Gase, Fremdeiweiße, Stoffwechselendprodukte, Chemikalien und Medikamente gebunden werden und so zur Reinigung und Entgiftung des Körpers beitragen. Die Menge an Kohle, die man in einen kleinen Würfel der Kantenlänge von 1 cm füllen könnte, hätte eine Oberfläche von 1.000m². 

Kohle kann kommerziell und medizinisch fast so universell wie Wasser als freies Heilmittel verwendet werden. In 10 cm³ pulverisierter Kohle können 800 cm³ Ammoniakgas gebunden werden.Kohle kann innerlich und äußerlich bei Bienenstichen und anderen giftigen Stichen, bei Stoffwechselstörungen (Neugeborenenikterus) und bei allergischen Hautreaktionen gegeben werden. 

Im Jahre 1773 machte Scheele folgendes Experiment. Er füllte ein Gas in einen Glaskolben mit Kohle und tauchte ihn mit der Öffnung nach unten in einen Behälter mit Quecksilber. Das meiste Gas verschwand, was an einem Anstieg des Quecksilberspiegels in dem Kolben gesehen werden konnte. Das Gas war von der Kohle adsorbiert und infolge des entstandenen Vakuums das Quecksilber angesaugt worden. Bertrand demonstrierte im Jahre 1913 die Wirksamkeit von Kohle, indem er 5 g Arsentrioxid zusammen mit Kohle einnahm und dies überlebte. Touery schluckte 1831 vor der französischen Akademie der Medizin 15 g Strychin (das Zehnfache der tödlichen Dosis) mit der gleichen Menge an Kohle und überlebte ebenfalls.

Bewertungen

Keine Einträge gefunden

Schreiben Sie eine Bewertung